Mitteilungen der Psychotherapeutenkammer Hessen

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Liebe Kollegin, lieber Kollege,

ich bin wütend. Und verzweifelt. Und ich bin mir sicher, Ihnen geht es nicht anders. Die aktuellen Sparmaßnahmen der Krankenkassen und des Bundesgesundheitsministeriums gleichen einem Frontalangriff auf unseren Berufsstand und senden ein fatales Signal – an uns als Behandelnde, aber vor allem an Millionen von Menschen mit psychischen Erkrankungen.

Die Honorarkürzungen von 4,5 % und das geplante GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz sind mehr als nur eine finanzielle Maßnahme. Sie sind eine Respektlosigkeit gegenüber psychisch erkrankten Menschen. Sie zeigen: Psychische Erkrankungen werden noch immer nicht ernst genommen. Sie werden nachrangig behandelt, kleingerechnet, verdrängt.

Doch wir wissen es besser. Schon heute kämpfen Patient*innen mit monatelangen, oft jahrelangen Wartezeiten. Schon heute erreichen uns täglich Hilferufe von Menschen, die dringend Unterstützung brauchen – und sie nicht rechtzeitig bekommen. Diese Entscheidungen werden genau das verschärfen: Sie führen zu einer deutlichen Verschlechterung der Versorgung.

Und das, obwohl gesetzlich Versicherte einen klaren Anspruch haben: auf eine zeitnahe und angemessene Behandlung. Was bedeutet es konkret, wenn dieser Anspruch nicht erfüllt wird? Es bedeutet, dass Menschen länger leiden. Es bedeutet, dass Erkrankungen chronisch werden. Es bedeutet, dass Krisen eskalieren, die vermeidbar gewesen wären. Und es bedeutet letztlich auch: Behandlung wird vorenthalten. Das ist nicht nur menschlich untragbar – es ist auch volkswirtschaftlich kurzsichtig.

Denn mangelnde Versorgung psychischer Erkrankungen verursacht jährlich Kosten in Milliardenhöhe. Arbeitsausfälle, Frühverrentungen, Krankenhausaufenthalte – all das könnte durch rechtzeitige, wirksame ambulante Psychotherapie deutlich reduziert werden. Diese Kürzungen sparen also nicht – sie verschieben Kosten. Und sie verschärfen Leid.

Wir fordern deshalb: Ein Umdenken. Eine echte Anerkennung psychischer Erkrankungen. Und eine Gesundheitspolitik, die Versorgung sichert, statt sie zu gefährden. Krankenkassen und ein Gesundheitsministerium, die ihrem gesetzlichen Auftrag und ihrer Verantwortung ihren eigenen Versicherten und Wähler*innen gegenüber nachkommen.

Denn psychische Gesundheit ist keine Nebensache. Sie ist Grundlage für ein funktionierendes Leben – und für eine funktionierende Gesellschaft. Psychische Erkrankungen sind eine Volkskrankheit, die häufigste in Deutschland und die tödlichste bei Kindern und Jugendlichen aufgrund von Suiziden.

Fast ein Drittel der Menschen in Deutschland leiden im Laufe eines Jahres unter einer psychischen Störung. Für diese Volkskrankheit braucht man Psychotherapeut*innen, die die Behandlung übernehmen können. Seit Jahren wird diese Notwendigkeit einfach ignoriert und kleingeredet – zulasten der betroffenen Menschen, Erwachsene wie auch Kinder und Jugendliche. Und jetzt auch noch Honorare kürzen anstatt endlich eine Verbesserung in der Versorgung anzugehen – wo Letzteres doch sofort möglich und machbar wäre!

Lassen Sie uns weiter gemeinsam laut sein und uns gegen diese unmenschlichen und unverantwortlichen Maßnahmen vorgehen!

Herzliche Grüße

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Ihre Heike Winter
Präsidentin

„WIR SAGEN NEIN“ – zu Honorarkürzungen!
Bündnis Psychotherapie Hessen organisiert Demo in Frankfurt

Rund 3.000 Menschen folgten dem Aufruf des Bündnis Psychotherapie Hessen, um am 11. April 2026 gemeinsam ein Zeichen gegen die Honorarkürzung für Psychotherapie auf dem Opernplatz in Frankfurt zu setzen. Genau einen Monat zuvor hatte der Erweiterte Bewertungsausschuss beschlossen, die Vergütung psychotherapeutischer Leistungen zum 1. April 2026 um 4,5 Prozent abzusenken. Vor diesem Hintergrund gründete sich das „Bündnis Psychotherapie Hessen“, ein Zusammenschluss aus Verbänden, PiA, PtW, Studierenden und der PTK Hessen. Eine Honorarkürzung trotz steigender Kosten, Inflation sowie steigendem Therapiebedarf und bestehender Versorgungslücken sah das Bündnis als eine fatale Abwertung der Psychotherapie und entschied sich kurzerhand, eine Kundgebung in Frankfurt zur organisieren – ein voller Erfolg.

Bündnis Psychotherapie Hessen bei der Demo in Frankfurt

Bündnis Psychotherapie Hessen bei der Demo in Frankfurt

Dr. Daniela Sommer, Präsidentin des hessischen Landtags und gesundheitspolitische Sprecherin der SPD, überbrachte solidarische Grüße von Gesundheitsministerin Diana Stolz und betonte in ihrer Rede ganz klar, dass die psychotherapeutische Versorgung verbessert werden müsse. Die KV Hessen, vertreten durch den Psychotherapie-Vorstandsbeauftragten Michael Ruh, unterstützte die Forderung nach Rücknahme der Honorarkürzungen. In weiteren Redebeiträgen wurden die Auswirkungen auf die Versorgung psychisch erkrankter Menschen thematisiert, aber auch die volkswirtschaftlichen und gesamtgesellschaftlichen Folgekosten dieser unsinnigen und falschen Sparmaßnahmen. 3.000 Stimmen mit einem deutlichen „Nein zu Honorarkürzungen“ an den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und der Forderung an Bundesgesundheitsministerin Warken: „Beanstanden Sie diese Entscheidung“.


Änderungen in der Berufsordnung beschlossen
Bericht zur 12. Delegiertenversammlung

Am 17. und 18. April fand die 12. Delegiertenversammlung (DV) statt und damit die letzte der 5. Wahlperiode. Der große Erfolg der Sitzung war die Verabschiedung der überarbeiteten Berufsordnung. Weitere Punkte auf der Tagesordnung waren insbesondere die anstehende Kammerwahl und darüber hinaus der Finanzbericht, die Änderung der Hauptsatzung und der Wahlordnung der DPT-Delegierten. Außerdem ein Update zur Qualitätssicherung sowie Nachwahlen in Ausschüssen. Die Sitzungsleitung wurde durch Else Döring, Vizepräsidentin, und Vorstandsmitglied Prof. Dr. Rudolf Stark übernommen. In ihrer Resolution positionierte sich die DV deutlich gegen die Honorarkürzungen, eine zweite Resolution stellt Forderungen zur Einschränkung der Nutzung digitaler Medien bei Kindern und Jugendlichen.

Hessische DV zu Kürzungen: „WIR SAGEN NEIN!“

Hessische DV zu Kürzungen: „WIR SAGEN NEIN!“

Wir müssen zusammenstehen, um die Herausforderungen zu bewältigen

In ihrer Eröffnungsrede fand Kammerpräsidentin Dr. Heike Winter deutliche Worte zu den Einsparungen in der Psychotherapie: „Wir erleben gerade einen Angriff auf unseren Berufsstand. Die Honorarkürzung war nur die erste drastische Maßnahme – weitere Einschränkungen sind geplant. In diesen schwierigen Zeiten müssen wir unbedingt zusammenhalten, um diese Herausforderungen zu bewältigen! Für uns und vor allem auch für unseren Nachwuchs.“ Im Rahmen des Vorstandsberichts erinnerte sie begleitet von eindrucksvollen Fotos an die Kundgebung in Frankfurt: „Ich bin noch immer ergriffen – der gesamte Opernplatz war gefüllt, 3.000 Menschen. Unabhängig von Verbandszugehörigkeit oder Verfahren waren wir alle mit einer gemeinsamen Stimme laut. Ein tolles Gefühl!“

Sie nutzte die Gelegenheit außerdem, um sich zu bedanken: Die 12. DV war auch die letzte für Dr. Winter als Kammerpräsidentin. Sie wird bei der kommenden Wahl nicht mehr antreten. „Danke für 15 Jahre großartige Zusammenarbeit. Ein Vorstand ist nur so gut wie die DV hinter ihm. Gemeinsam haben wir wichtige Meilensteine für unseren Beruf erreicht.“ Damit sprach sie insbesondere die Ausbildungsreform, Weiterbildungsordnung, Umsetzung der neuen Weiterbildung, Berufsordnungsänderung an wie auch die Änderung des Heilberufsgesetzes und des Kammernamens.

Änderung der Berufsordnung beschlossen

Nachdem die Änderungen der Berufsordnung (BO) durch die entsprechenden Ausschüsse erarbeitet, vorgestellt und im Rahmen der vergangenen beiden Versammlungen ausführlich diskutiert worden waren, haben die Delegierten nun wie geplant abgestimmt. Alle Anträge zur Änderung der BO wurden angenommen. Folgende Änderungen wurden vorgenommen:

  • Änderung/Ergänzung der Präambel,

  • Definition des Begriffs „Psychotherapie“ (§ 3),

  • Rahmenbedingungen zur Videotherapie (§ 6 neu),

  • kostenlose erste Kopie der Patientenakte (§ 9),

  • Zustimmung zur Psychotherapie durch sorgeberechtigte Eltern bei Minderjährigen (§ 14)

  • Berufsausübungsgemeinschaft mit anderen Heilberufen (§ 23),

  • Definition „schuldhafte Verstöße“ (§ 33).

„Wir freuen uns, dass nach zwei Jahren intensiver Arbeit, in den Ausschüssen und auch in der Delegiertenversammlung die Änderungen beschlossen wurden. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für die Zusammenarbeit“, betont Else Döring, Vizepräsidentin der PTK Hessen.

Jahresabschluss 2025 einstimmig angenommen

Im Rahmen des Finanzberichts erläuterte Horst Kuhl, Kaufmännischer Leiter der PTK Hessen, die Mitgliederstruktur und -entwicklung der Kammer. Zum Stand vom 15. September 2025 verzeichnet die Kammer eine Mitgliederzahl von 7.348 im Vergleich zu 6.967 im vorangegangenen Jahr. Das bedeutet, die Zahl der hessischen Psychotherapeut*innen steigt kontinuierlich seit 15 Jahren. Insgesamt 4.269 Mitglieder sind aktuell in Hessen als Psychologische Psychotherapeut*innen (PP) tätig und 1.259 als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen (KJP); 179 Mitglieder haben eine Doppelapprobation inne. Die Anzahl der Psychotherapeut*innen gemäß der neuen Weiterbildung ist auf 104 gestiegen. Weiterhin waren im April 2026 1.476 Psychotherapeut*innen in Ausbildung (PiA) sowie 36 Psychotherapeut*innen in Weiterbildung (PtW) Mitglied der Kammer. Ein Blick auf die Altersstruktur zeigt weiterhin eine Häufung zwischen 29 und 39 Jahren.

Der durchschnittliche Beitrag je Mitglied liegt bei 381,56 € (Vj.: 389,07 €). Bei der Berechnung des Durchschnittsbeitrags wurden die beitragsfreien PiA nicht einbezogen. Berücksichtigung in der Berechnung fanden aber die Mitglieder, die aus anderen Gründen von der Zahlung des Kammerbeitrags befreit wurden. Bei der Berechnung mit allen Mitgliedern liegt der durchschnittliche Beitrag bei 308,50 € (Vj.: 308,65 €). Im Haushaltsplan 2025 wurde mit einem Durchschnittsbeitrag von 409 € kalkuliert.

Horst Kuhl stellte den Jahresabschluss 2025 vor, der daraufhin einstimmig durch die Delegierten festgestellt wurde. Ebenso einstimmig wurde der Vorstand entlastet. Der Finanzausschuss hatte keine Beanstandung und empfahl der DV die Feststellung. Karl-Wilhelm Höffler und Horst Kuhl berichteten von einem konstruktiven Austausch und einem positiven Bericht des Wirtschaftsprüfers. Die DV beschloss, für 2026 die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Arcotas GmbH aus Bad Kreuznach erneut zu beauftragen.

Von 17 auf 34 Weiterbildungsstätten in sechs Monaten

Stanislava Arsenieva, Teamleitung Fort- und Weiterbildung, informierte in ihrer Präsentation über den aktuellen Stand der anlaufenden Weiterbildung für Psychotherapeut*innen. In Hessen gibt es inzwischen 34 anerkannte Weiterbildungsstätten. 21 davon befinden sich im ambulanten, 12 im stationären und eine im institutionellen Bereich. Darüber hinaus laufen aktuell 26 weitere Antragsverfahren. Zum Zeitpunkt der 11. DV im Herbst 2025 lag die Anzahl der Weiterbildungsstätten noch bei 17 – eine Verdopplung innerhalb von sechs Monaten.

Um die Umsetzung der neuen Weiterbildung voranzutreiben, veranstaltet die PTK Hessen seit 2024 eine „digitale Roadshow“. Hierzu werden regelmäßig Online-Informationsveranstaltungen für Kliniken, Praxen sowie Selbsterfahrungsleiter*innen, Supervisor*innen und Befugte durchgeführt und interessierte Kammermitglieder über das Antragsverfahren zur Anerkennung als Weiterbildungsstätte informiert.

Update Qualitätssicherung: IQTIG-Modell weiterhin unter Kritik

Ein Update zum Thema „Qualitätssicherung“ gab Vizepräsidentin Else Döring. Das vom IQTIG im Auftrag des G-BA entwickelte Modell befindet sich seit Beginn dieses Jahres in der Erprobung in Nordrhein-Westfalen. In der Profession sei dieses System in seiner jetzigen Form weiterhin sehr umstritten. Zweifel bestünden insbesondere an der Güte der Qualitätsindikatoren und der Auswahl der Datenquellen, der fallbezogenen Dokumentation durch die Leistungserbringer*innen und dem umfangreichen Patientenfragebogen. Große Sorge bereite außerdem die Vorstellung, dass auf dieser Datenbasis zukünftig Praxen verglichen werden und durch Risikoselektion eine Verschlechterung der Versorgung zu erwarten sei. Der Ausschuss für Qualitätssicherung habe sich dieser Frage intensiv gewidmet und plädiere für eine aktive und inhaltliche Auseinandersetzung der Profession mit der aktuellen Entwicklung.

Ergebnisse der Nachwahlen

Ausschuss für Psychotherapie in der ambulanten Versorgung:
Maximilian Müller, PP
(Nachfolger für Dr. Ewa Jonkisz)

Eine zweite Stelle bleibt unbesetzt, da keine Kandidat*innen vorgeschlagen wurden.

Ausschuss Psychotherapeutische Versorgung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen:
Yildiz Cakir, KJP
(Nachfolgerin für Dagmar Nuding)

Ausschuss für Wissenschaft und Forschung:
Bislang wurde hier noch kein*e Kandidat*in vorgeschlagen.

Stellv. Vorsitzende der Schlichtungsstelle:
Andrea Enes, Richterin
(Nachfolgerin für Susanne Weßler-Hoth, die den Vorsitz der Schlichtungsstelle übernommen hat)

PiA-Landessprecher*innen in neuer Besetzung

Nach dem Rücktritt von Eva Buchwald nahm das Team der hessischen PiA-Landessprecher*innen erstmalig in neuer Besetzung an der Delegiertenversammlung der Kammer teil. Johanna Jung (links) ist bereits seit Herbst 2025 PiA-Landessprecherin in Hessen, nahm aber zum ersten Mal an der Delegiertenversammlung teil. Erik Walter ist seit September 2024 dabei. Neuestes Teammitglied ist Laura-Maria Frischauf. Die PTK Hessen hieß das Team auf der Delegiertenversammlung willkommen und freut sich über berufspolitischen Nachwuchs.

Unsere hessischen PiA-Landessprecher*innen in neuer Besetzung bei der DV in Wiesbaden (v. l.): Johanna Jung, Erik Walter, Laura-Maria Frischauf

Unsere hessischen PiA-Landessprecher*innen in neuer Besetzung bei der DV in Wiesbaden (v. l.): Johanna Jung, Erik Walter, Laura-Maria Frischauf

Resolutionen zur Honorarkürzung und Nutzung digitaler Medien

Während ihrer 12. Sitzung hat die DV eine Resolution zur Honorarkürzung durch den Bewertungsausschuss beschlossen und setzt damit ein weiteres deutliches Statement gegen den Sparkurs der Krankenkassen und des Bundes. Außerdem wurde eine Resolution zur Nutzung digitaler Medien bei Kindern und Jugendlichen beschlossen, um damit auf die erheblichen Risiken wie Abhängigkeit, Cybermobbing, sexuelle Übergriffe („Grooming“) in Online-Chats oder Überforderung insbesondere junger Menschen und die dadurch möglichen psychischen Folgen hinzuweisen.


Ihre Stimme zählt – jetzt wählen! Kammerwahl 2026

Wir befinden uns gerade im Endspurt der Kammerwahl 2026. Insgesamt acht Listen wurden durch den Wahlausschuss im April 2026 zugelassen:

Listennr. 1: Praxis im Dialog Liste freier Psychotherapeut*innen in Kooperation mit dem VPP

Listennr. 2: bvvp – Die Integrative Liste

Listennr. 3: Bündnis KJP Hessen

Listennr. 4: Psychodynamische Liste PP

Listennr. 5: VT-AS – Verhaltenstherapie: Zukunft gestalten!

Listennr. 6: Allianz Psychotherapeut*innen im Fokus – Praxis stärken. Versorgung sichern.

Listennr. 7: DPtV – Hessen kooperiert!

Listennr. 8: QdM – Die Liste für Verfahrensvielfalt

Vertreter*innen der zugelassenen Listen zur Kammerwahl 2026 (v. l.): Sabine Wald (Allianz Psychotherapeut*innen im Fokus, Vorstand PTK Hessen), Franziska Reichard (QdM, Delegierte PTK Hessen), Prof. Dr. Rudolf Stark (VT-AS, Vorstand PTK Hessen), Birgit Pechmann (PDL PP, Delegierte PTK Hessen), Marc Wedjelek (Bündnis KJP Hessen), Christel Van den Berghe (Praxis im Dialog), Theresa Haimberger-Zdarek (DPtV Hessen), Ariadne Sartorius (bvvp, Delegierte PTK Hessen)

Vertreter*innen der zugelassenen Listen zur Kammerwahl 2026 (v. l.): Sabine Wald (Allianz Psychotherapeut*innen im Fokus, Vorstand PTK Hessen), Franziska Reichard (QdM, Delegierte PTK Hessen), Prof. Dr. Rudolf Stark (VT-AS, Vorstand PTK Hessen), Birgit Pechmann (PDL PP, Delegierte PTK Hessen), Marc Wedjelek (Bündnis KJP Hessen), Christel Van den Berghe (Praxis im Dialog), Theresa Haimberger-Zdarek (DPtV Hessen), Ariadne Sartorius (bvvp, Delegierte PTK Hessen)

Ihre Stimme ist entscheidend für die Berufspolitik der nächsten fünf Jahre. Unser Berufsstand steht aktuell unter massivem Druck durch die Kürzungen und Einschränkungen. Umso wichtiger ist eine starke Kammer. Deshalb möchten wir Sie dazu aufrufen, mit Ihrer Stimme dazu beizutragen. Stimmen Sie jetzt noch ab!


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