HINWEISE FÜR AUTORINNEN UND AUTOREN

 

REDAKTIONSSCHLUSS 


Ausgabe 1/2017: 22. Dezember 2016
Ausgabe 2/2017: 21. März 2017
Ausgabe 3/2017: 03. Juli 2017
Ausgabe 4/2017: 27. September 2017

 
 
MANUSKRIPTE
 
Unsere Manuskriptrichtlinien lauten wie folgt und können HIER auch als PDF-Datei heruntergeladen werden.
 
Manuskripte sind sind in elektronischer Form, am besten per E-Mail im Word- oder rtf-Format, an die Redaktion zu senden.

Für Rezensionen beachten Sie bitte unsere gesonderten Hinweise 'Rezensionen von Fachbüchern im PTJ', die Sie HIER als PDF-Datei lesen und herunterladen können:
 
Umfang
Der Umfang eines Manuskripts für Fachartikel sollte 35.000-40.000 Zeichen inkl. Leerzeichen nicht überschreiten –- gerne auch kürzer. Rezensionen sollen nicht länger als 4.500 Zeichen inkl. Leerzeichen lang sein.
Der Titel des Beitrages sollte nicht länger als 70 Zeichen sein.
 
Abbildungen/Tabellen
Abbildungen und Tabellen sind zusätzlich in reproduktionsfertiger Form (mind. 300 dpi) in separaten Dateien einzureichen. Abbildungen und Tabellen sollen mit einer Überschrift und ggf. Legenden versehen sein.
 
Literaturverzeichnis
Die verwendete Literatur ist nach den „Richtlinien zur Manuskriptgestaltung“, herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (2007, Göttingen: Hogrefe), im Text zu zitieren und am Schluss des Manuskripts zu einem Literaturverzeichnis in alphabetischer Reihenfolge zusammenzustellen.
 
Beispiele:
 
Bücher:
Schenk-Danzinger, L. (1977). Entwicklungspsychologie (11. neubearbeitete Aufl.). Wien: Österreichischer Bundesverlag.
 
Olbrich, E. & Todt, E. (Hrsg.). (1984). Probleme des Jugendalters. Neuere Sichtweisen. Berlin: Springer.
 
Döbert, R. & Nunner-Winkler, G. (1984). Abwehr und Bewältigungsprozesse in normalen und kritischen Lebenssituationen. In E. Olbrich & E. Todt (Hrsg.), Probleme des Jugendalters. Neuere Sichtweisen. (S. 259-295). Berlin: Springer.
 
Zeitschriften:
Mustermann, M. (1985). Rund um Psychologie. Psychologieheft, 23 (2), 41-46.
 
Elektronische Medien:
Autor, A. (Jahr). Titel. Zeitschriftentitel [Typ des Mediums], Band, Seiten oder Länge. Verfügbar unter: Pfadangabe [Datum des Zugriffs].
 
www-Adressen:
Suler, J. (1999). The psychology of avatars and graphical space. The Psychology of Cyberspace. Verfügbar unter: www.rider.edu/user/suler.html [01.01.2009].
 

Zitierform im Text
Die Quellenangabe erfolgt durch Anführen des Familiennamens des Autors oder der Autorin und des Erscheinungsjahres des Werkes. Namen erscheinen stets in Groß- und Kleinbuchstaben, sie werden nicht unterstrichen oder kursiv geschrieben: Müller (1954) schrieb … Es wurde betont (Müller, 1954) … Schmidt und Maier (1973) zeigen … Weitere Untersuchungen (Schmidt & Maier, 1973) … Beck (in Druck) zeigt … Verschiedentlich wurde betont (Beck, 1979; Müller et al., 1981) … Müller (1954, S. 13) weist darauf hin …

Ein Werk von zwei Autoren wird stets unter der Angabe beider Namen im Text zitiert.
 
Bei mehr als zwei, aber weniger als sechs Autoren, werden beim ersten Bezug alle Autoren angeführt. Nachfolgende wiederholte Angaben erfolgen dann unter Nennung des ersten Autors, gefolgt von „et al.“
 
Bei sechs oder mehr Autoren ist stets, also auch beim ersten Bezug, nur der Name des ersten Autors, gefolgt von „et al.“ zu nennen (im Literaturverzeichnis werden sämtliche Autoren angegeben).
 
Sollten durch die genannten Verkürzungen mit „et al.“ zwei oder mehrere Quellenangaben aufgrund des gleichen Erscheinungsjahres zur gleichen Zitierform verkürzt werden, so sind so viele Autoren, gefolgt von „et al.“ aufzuführen, wie für die Eindeutigkeit der Unterscheidung nötig sind.
 
Weitere einzureichende Materialien und Texte
Jedem Manuskript ist eine
-       Zusammenfassung von maximal 120 Worten sowie eine
-       Kurzbeschreibung mit bis zu 50 Worten (für das Inhaltsverzeichnis) hinzuzufügen. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
 
Bitte reichen Sie ebenfalls ein
-       druckfähiges Porträt (300 dpi), eine
-       kurze Autoreninformation nach folgendem Muster:
Titel, Name, danach in nur zwei kurzen Sätzen: Der 1. Satz beschreibt die aktuelle Tätigkeit („…ist als Psychotherapeutin in eigener Praxis tätig.“, „… forscht an der Universität X zum Thema Y.“). Der 2. Satz bietet Platz für Schwerpunkte der Tätigkeit und zusätzliche Informationen wie z.B. Mitgliedschaften oder in Bezug auf das Thema des Artikels interessante Informationen o. Ä.
-       sowie mindestens eine Korrespondenzadresse mit E-Mail-Adresse ein.
 
Rechtschreibung
Bitte schreiben Sie nach den amtlichen Regeln und Interpretationen des Dudens, „Die deutsche Rechtschreibung“ (ab 24. Auflage). Bei mehreren zulässigen Schreibweisen gelten die Empfehlungen der Duden-Redaktion (im Duden gelb hinterlegt).


BELEGEXEMPLARE

Autoren erhalten jeweils zwei Belegexemplare der Ausgabe des Psychotherapeutenjournal, in der ihr Beitrag erschienen ist.
 
 
RECHTSEINRÄUMUNG
 
Der Autor/die Autorin bestätigt und garantiert, dass er/sie uneingeschränkt über sämtliche Urheberrechte an seinem/ihrem Beitrag einschließlich eventueller Bildvorlagen, Zeichnungen, Pläne, Karten, Skizzen und Tabellen verfügt und dass der Beitrag keine Rechte Dritter verletzt (dies gilt auch für die Wahrung der Anonymität des Patienten bei der Veröffentlichung von Fallberichten).
Der Autor/die Autorin räumt – und zwar auch zur Verwertung seines Beitrags außerhalb der ihn enthaltenden Zeitschrift und unabhängig von deren Veröffentlichung – der Herausgeberin räumlich und mengenmäßig unbeschränkt für die Dauer des gesetzlichen Urheberrechts das ausschließliche Recht der Vervielfältigung und Verbreitung bzw. der unkörperlichen Wiedergabe des Beitrags ein. Der Autor/die Autorin räumt der Herausgeberin ferner die folgenden ausschließlichen Nutzungsrechte am Beitrag ein:
a) Das Recht zum ganzen oder teilweisen Vorabdruck und Nachdruck – auch in Form eines Sonderdrucks, zur Übersetzung in andere Sprachen, zur sonstigen Bearbeitung und zur Erstellung von Zusammenfassungen (Abstracts);
b) das Recht zur Veröffentlichung einer Mikropie-, Mikrofiche- und Mikroformausgabe, zur Nutzung im Wege von Bildschirmtext, Videotext und ähnlichen Verfahren, zur Aufzeichnung auf Bild- und/oder Tonträger und zu deren öffentlicher Wiedergabe durch Radio und Fernsehsendungen;
c) das Recht zur maschinenlesbaren Erfassung und elektronischen Speicherung auf einem Datenträger (z. B. Diskette, CD-Rom, Magnetband) und in einer eigenen oder fremden Online-Datenbank, zum Download in einem eigenen oder fremden Rechner, zur Wiedergabe am Bildschirm – sei es unmittelbar oder im Wege der Datenfernübertragung – sowie zur Bereithaltung in einer eigenen oder fremden Online-Datenbank zur Nutzung durch Dritte;
d) das Recht zu sonstiger Vervielfältigung, insbesondere durch fotomechanische und ähnliche Verfahren (z. B. Fotokopie, Fernkopie) und zur Nutzung im Rahmen eines sog. Kopienversandes auf Bestellung.
 
 
SONSTIGES
 
Copyright
Bei Wiedergabe von Abbildungen, Darstellungen und Tabellen aus fremden Zeitschriften oder Büchern ist das Copyright zu beachten. Der Autor/Die Autorin muss die Nachdruckgenehmigung nachweisen. Er/Sie haftet gegenüber der Herausgeberin für alle Fälle, in denen diese von Dritten wegen der Verletzung von Persönlichkeits- und/oder Urheberrechten in Anspruch genommen wird. 
 
Druckerlaubnis
Der Autor/Die Autorin erhält vor Drucklegung eine Korrekturfahne (PDF-Datei). Mit der Rücksendung der Korrekturfahne erteilt er der Redaktion die Druckfreigabe. Die Redaktion behält sich einen Stichentscheid für den Fall umstrittener Formulierungen, unumgänglicher Kürzungen während des Umbruchs und bei der Formulierung von Titeln und Schlagzeilen vor. 
 
 
LESERBRIEFE
 
Die Redaktion begrüßt es sehr, wenn sich Leserinnen und Leser in Briefen zu den Themen der Zeitschrift äußern; zugleich muss darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie sich vor allem angesichts der erfreulich zunehmenden Zahl von Zuschriften das Recht vorbehält, eine Auswahl zu treffen oder gegebenenfalls Briefe auch zu kürzen. Leserbriefe sollten 2.500 Zeichen in der Regel nicht überschreiten.
 
 
 
Stand: Januar 2017
 
 
Bei Fragen erteilt Ihnen gerne Auskunft:
 
Dipl.-Psych. Nina Rehbach
Bayerische Landeskammer der Psychologischen Psychotherapeuten und der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten
Birketweg 30
80639 München
Tel. 089.515555-19
Fax 089.515555-25
redaktion(at)psychotherapeutenjournal.de
 
 
 
 
 

 

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